Dr. Laurenz Liedermann, M.Jur. (Oxford) ist Partner in unserem Wiener Büro (Praxisgruppen Bank- und Finanzrecht sowie Unternehmensrecht und M&A). Seine Schwerpunkte sind Akquisitionsfinanzierungen, Corporate Loans, Liegenschaftsfinanzierungen, Portfoliotransaktionen und Restrukturierungen.

Laurenz Liedermann schloss das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien als einer der besten Absolventen seines Jahrgangs ab. Neben dem Studium war er in einer renommierten Wiener Anwaltskanzlei tätig. Im Anschluss an das Diplomstudium promovierte er mit Auszeichnung an der Universität Wien zum Thema „Die Schenkung“. Darüber hinaus absolvierte er ein postgraduales Studium an der Universität Oxford (Merton College) mit den Schwerpunkten Contract, Corporate Finance and Trust. Vor seinem Eintritt bei E+H 2013 war er vier Jahre lang als Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht der Universität Wien tätig. Außerdem verbrachte Laurenz Liedermann ein sechsmonatiges Secondment im Frankfurter Büro einer führenden internationalen Kanzlei.

Laurenz Liedermann spricht Deutsch und Englisch.

Accolades

„Marcus Benes and Laurenz Liedermann: great knowledge of the market, provide exceptional service, good grasp of where the market is, very experienced, problem-solving skills, detail-oriented in their approach to legal advice, deliver great service in a timely fashion, able to work under stressful time circumstances.“
Legal500 2020

Publikationen:

  • Kommentierung der §§ 938 – 956 (Schenkungsrecht) in Schwimann, Handkommentar zum ABGB (vierte Auflage 2017);
  • Elektronische Literaturverwaltung, in Keiler/Bezemek, leg cit4 (2019) 143;
  • Bankgeheimnis und syndizierte Verträge, ZIK 2014/117, 96 (gemeinsam mit M. Benes);
  • Zertifikate statt Aktien – Kein aliud! JAP 2012, 176 (gemeinsam mit V. Philadelphy);
  • Die „wirkliche Übergabe“ im Schenkungsrecht, NZ 2011/108; Aktuelle Rechtsprechung zur Gewährleistung beim Gebrauchtwagenkauf, ZAK 2011/123, 63;
  • Verletzung vorvertraglicher Aufklärungspflichten im Reiserecht, ZAK 2010/218, 127.